CROSS-BORDER-MEDIATION

Cross‑Border Mediation

Grenzen überbrücken – Einigung sichern

Neutrale Prozessführung für internationale Verhandlungen. Ziel: tragfähige, kultur- und governance‑fähige Vereinbarungen – zügig und vertraulich.

Kurz erklärt

Einsatzfelder

  • M&A, Carve‑outs, Joint Ventures
  • Vertrieb, Lizenz & IP
  • Infrastruktur & PPP
  • Technologie, Sourcing, Cloud
  • Familienunternehmen, Nachfolge

Komplexitätstreiber

  • Mehrere Jurisdiktionen & Sprachen
  • Zeitzonen & Entscheidungswege
  • Kultur & Verhandlungsstile
  • Regulatorik, Compliance, Export
  • Informationsasymmetrien

Governance

  • Vertraulichkeit & NDA
  • Rollenklarheit & Mandat
  • Abstimmung mit externen Kanzleien
  • Board‑taugliche Protokolle

Vorgehen

1

Mandat & Regeln

Scope, Parteien, Verfahrenssprache, Kommunikationskanäle, Vertraulichkeit.

2

Vorbereitung

Stakeholder‑Map, Datenraum, Zeitzonen‑Taktung, Counsel‑Alignment.

3

Moderation

Prioritäten sichtbar machen, strukturierte Sessions, Bilingual‑Summaries, Decision Log.

4

Brücken bauen

Interessen, Optionen, Paketierungen, Term‑Sheets – Bias & Kultur aktiv managen.

5

Ergebnissicherung

Vereinbarungen dokumentieren, Verantwortlichkeiten, Next Steps; rechtliche Fragen mit Kanzleien klären.

Abgrenzung

Aspekt Cross‑Border Mediation Arbitration / Litigation
Entscheidung Parteien vereinbaren selbst Dritte entscheiden (Schiedsgericht/Gericht)
Tempo Wochen bis wenige Monate Monate bis Jahre
Kosten Fokussiert auf Verhandlung & Einigung Verfahrens‑ & Beweisaufwand
Vertraulichkeit Hoch, nach NDA geregelt Je nach Forum/Ordnung
Beziehung Zukunftsorientiert, integrationsfähig Polarisiert, nachgelagert

Hinweis: Keine Rechtsberatung. Rechtliche Bewertungen/ Durchsetzbarkeit werden – auf Wunsch – mit externen Kanzleien abgestimmt.

Ihr Vorteil

Speed

  • Weniger Schleifen, klare Taktung
  • Schnelle Entscheidungen board‑fähig dokumentiert

Qualität

  • Interessen sichtbar & verhandelbar
  • Kultur, Sprache, Bias aktiv gemanagt

Sicherheit

  • Governance & Verantwortlichkeiten klar
  • Abstimmung mit Legal/Compliance & externen Counsel

Beispiel‑Szenarien

Carve‑out DACH ↔ USA

  • Reibungspunkte: TSA, IP‑Übergang, People/Benefits
  • Beitrag: Paketlösungen, phasenweiser Übergang, Decision Log

JV EU ↔ Asien

  • Reibungspunkte: Governance, Kapitalabruf, Technologie
  • Beitrag: Eskalationspfade, Call/Put‑Brücken, KPI‑Mechanik

Lizenz & Vertrieb

  • Reibungspunkte: Gebiet, Pricing, Markenführung
  • Beitrag: Staffel‑Modelle, Review‑Termine, Co‑Marketing‑Rahmen

Cloud/Sourcing

  • Reibungspunkte: SLA, Datenschutz, Exit‑Readiness
  • Beitrag: Service‑Pakete, Playbooks, Exit‑Runbooks

FAQ

Wann ist Cross‑Border Mediation sinnvoll?

Wenn mehrere Jurisdiktionen, Sprachen und Stakeholder zu koordinieren sind – und eine zügige, vertrauliche Einigung mehr Wert stiftet als ein langes Verfahren.

Welche Sprache wird genutzt?

Nach Vereinbarung. Häufig Englisch, mit bilingualen Summaries und – bei Bedarf – Dolmetschung.

Wie lange dauert es?

Typisch 2–8 Wochen bis zu einem Term‑Sheet, abhängig von Datenlage, Verfügbarkeit und Entscheidungswegen.

Wie werden Rechtsfragen behandelt?

Ohne Rechtsberatung. Rechtliche Aspekte werden mit Ihren internen Teams und – auf Wunsch – koordiniert mit externen Kanzleien geklärt.

Remote oder vor Ort?

Beides. Häufig Hybrid: Remote‑Vorbereitung, fokussierte Vor‑Ort‑Sitzungen, dokumentierte Follow‑ups.

Izolda Petrosyan

Dipl. Business Administration

Mediatorin (SKWM)
Konfliktmanagerin SKWM

EXECUTIVE MEDIATOR

Izolda Petrosyan: 🇨🇭 +41 78 422 33 48 (CH)

ip@executive-mediation.pro

Dr. Hartmut Frenzel

Zertifizierter Mediator (D) – CONSENSUS GmbH (Hoschulzertifikat der ISM | International School of Management

Wirtschaftsmediator (Hochschule Wismar)

Mediator SKWM (CH)

IMI Qualified Mediator

Mitglied

Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS)

PRO HONORE e.V.

EXECUTIVE MEDIATOR

🇩🇪 +49 160 29 12 140 (D)

hf@executive-mediation.pro



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